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Wolfensberger-Hauszeitung "Win Form" Ausgabe Nr. 5 / November 2014

28.11.2014

Folgend finden Sie die 5. Ausgabe der "Win Form". Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.
 
WinForm Ausgabe 5 – November 2014

Ausgedient - Ersatzinvestition der Drehmaschine VDF

26.06.2013

Nach über 20 Jahren Betriebszeit wurde die VDF-Drehmaschine durch eine Maschine ersetzt, welche den modernsten Anforderungen der Bearbeitungstechnik entspricht und unseren Maschinenpark von 50 Bearbeitungsmaschinen komplettiert: Am 20. Juni 2013 wurde im Werk 2 eine Doosan Puma V400-2SP eingebracht und in Betrieb genommen. Die Anschaffung der neuen doppelspindligen CNC-Drehmaschine ist Teil des Konzepts „One Piece Flow“ für bestimmte Produktgruppen: Sie ermöglicht die gleichzeitige Bearbeitung auf Vorder- und Hinterseite und trägt dadurch zu einer erheblichen Reduktion der Durchlaufzeiten und zur Kosteneinsparung bei. Zudem minimiert die neue Maschine das Ausfallrisiko und damit ungeplante Lieferabrisse.

Kräftebündelung in der Arbeitsvorbereitung (AVOR) und im Schmelzbetrieb

29.01.2013

Innovationssteigerung, Technologiekompetenz, verlässlicher Dienstleister für externe und interne Kunden sowie eine Vereinfachung und Straffung der Prozesse. Dies sind die Ziele, welche mit der Zusammenlegung der AVOR’s und der Schmelzbetriebe erreicht werden.
 
Um schlagkräftig und auf kurzen Wegen zusammenarbeiten zu können, haben die Mitarbeiter der AVOR Exacast und Sandguss gemeinsame Büroräume bezogen. Dank dieser Konzentration werden die Stärken der beiden AVOR’s gebündelt und Synergien in der Technologie und der Zusammenarbeit erzeugt, was unter anderem die Innovationsfähigkeit fördert.

Da die beiden Giessereibereiche Sandguss und Präzisionsguss in Zukunft vermehrt Überschneidungen haben werden, wie z.B. die Kombination von Exacast- und Sandguss-Formteilen, die Rationalisierung der Herstellung von Formen für die Kleinteilefertigung (< Ø 400) sowie die Automatisierung des Abgiessens, macht die Zusammenlegung auch aus dieser Sicht Sinn.

Neben den AVOR’s wurden auch die beiden Schmelzereien ab 1. November 2012 zusammengelegt. Durch diesen Schritt haben sich ebenfalls Synergie-Vorteile ergeben, welche zu verbesserten Energienutzung, besserer Materialwirtschaft und zu effizienteren Fertigungsabläufe im Bereich geführt haben.
 

Gutes Resultat trotz unbeständigem Marktumfeld

28.02.2012

Die Wolfensberger AG steigerte 2011 den Umsatz auf CHF 61 Mio. Das sind 20 % mehr als im Vorjahr. Zum guten Jahresergebnis der Giesserei- und Zerspanungsfirma trugen neben dem starken Umsatzwachstum auch zahlreiche Massnahmen zur Effizienzverbesserung bei. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass Wolfensberger 2011 wieder 30 neue Arbeitsplätze schaffen konnte. Das weltweit unbeständige Umfeld führte in den vergangenen vier Jahren zu ungewöhnlich grossen Umsatzschwankungen. Diese verlangen vom Unternehmen in allen Bereichen höchste Flexibilität.

Die letzten Jahre waren für das international tätige Unternehmen aus dem Zürcher Oberland gekennzeichnet durch grosse Ausschläge nach oben und unten: Auf das Rekordjahr 2008 folgte 2009 ein enorm schwieriges Krisenjahr. 2010 war dann das Jahr der Stabilisierung, während 2011 bereits wieder ein moderater Höhenflug einsetzte. Mit diesen abrupten Wechseln in der Umsatz- und Geschäftsentwicklung muss sich die Zulieferindustrie heute weltweit abfinden. Sie gehören zu den Rahmenbedingungen einer global vernetzten Wirtschaft. Um in diesem Umfeld bestehen zu können, ist es notwendig, die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens permanent hoch zu halten. Für die Wolfensberger AG heisst dies: Die Strukturen flexibel auf die Märkte ausrichten, die eigenen Prozesse schlank und effizient gestalten und die Kosten tief halten.
 
Dem starken Franken getrotzt
Die raschen, flexiblen Anpassungen an die Märkte zahlten sich 2011 aus: Wolfensberger ging insgesamt gestärkt aus der Krise hervor und erzielte im vergangenen Geschäftsjahr mit einem Umsatz von CHF 61 Mio. ein erfreuliches Ergebnis (Vorjahr CHF 51 Mio.). Mit dem guten Resultat sind die Erwartungen deutlich übertroffen worden. Das Ergebnis ist umso erstaunlicher, als der starke Schweizer Franken die schwierigen Rahmenbedingungen für das Unternehmen nochmals ungünstiger machte. Rund 95 % der Produkte der Wolfensberger AG gehen direkt oder indirekt in den Export, womit die Firma von Währungsschwankungen in hohem Masse betroffen ist. Mit der verstärkten Beschaffung im Euro-Raum und mit deutlichen Effizienzsteigerungen gelang es jedoch dem Unternehmen, die Folgen der ungünstigen Wechselkursentwicklung teilweise zu entschärfen.

Die Gründe für die gute Unternehmensentwicklung liegen in der starken Kundenbindung. Durch die Spezialisierung auf Teile von Grossdiesel-Turboladern und von hydrodynamischen Bremsen für Nutzfahrzeuge sowie andere hochwertige Anwendungen aus Edelstahl hat sich die Wolfensberger AG für ihre Kunden als Partnerin positioniert, der mit ihren Qualitätsprodukten auch bei ungünstigen Rahmenbedingungen unverzichtbar bleibt. Dem enormen Preisdruck begegnete das Unternehmen mit einem grossangelegten Kostenreduktionsprogramm. Mit schlanken Strukturen konnten bereits 2011 markante Ergebnisverbesserungen erzielt werden. Zur weiteren Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit sind in den kommenden Monaten zusätzliche Schritte geplant.

Für 2012 verhalten optimistisch
Die Volatiliät der Märkte war noch nie so gross wie in den vergangenen Jahren. Aufgrund der Unsicherheiten in der weiteren Entwicklung der Weltwirtschaft besteht bei den Kunden der Giesserei- und Zerspanungsbranche gegenwärtig eine grosse Zurückhaltung. Für das laufende Jahr rechnet die Wolfensberger AG deshalb mit einem Umsatzrückgang. Der aktuelle Auftragseingang liegt derzeit hinter den Vorjahreszahlen zurück. Dies führte ab Februar 2012 in einzelnen Abteilungen des Betriebs zu Kurzarbeit.

Mittelfristig hat jedoch die Wolfensberger AG aufgrund ihrer Qualitätsprodukte und ihrer soliden Marktstellung Grund zum Optimismus. Allerdings setzt dies die Erholung der Wirtschaft voraus, vor allem in Deutschland. Das Unternehmen ist für die wirtschaftliche Belebung gerüstet. Für namhafte Kunden wie ABB, MAN, Daimler, KSB, Sulzer und Voith ist die Wolfensberger AG als Entwicklungspartner gesetzt und gilt für besonders anspruchsvolle Anwendungen als hervorragender Problemlöser. Aus den verschiedenen Kundenprojekten, die Wolfensberger aktuell bearbeitet, entstehen die Aufträge von morgen. Dabei zeigt der Ausbau der Engineering-Abteilung bereits erste Früchte.

Neubesetzung Verwaltungsrat der Wolfensberger AG

13.07.2011

Anlässlich seiner Sitzung vom 8. Juli 2011 hat sich der Verwaltungsrat der Wolfensberger AG neu formiert. Anstelle der bisherigen Stammesvertreter der Familie sind folgende Herren in den Verwaltungsrat der Wolfensberger AG gewählt worden:

  • Jean-Claude Philipona, Präsident
  • Ferdinand Stutz, Vizepräsident
  • Markus Schmidhauser, Mitglied (CEO)

Die Herren Philipona und Stutz verfügen über eine grosse, auch internationale Managementerfahrung in der Giesserei- und Metallbranche. Herr Markus Schmidhauser stösst in seiner bisherigen Funktion als CEO zum neuen Gremium.

Auf Stufe Holding wird das bisherige System der Stammesvertretung beibehalten. Der Verwaltungsrat der Wolfensberger Beteiligungen AG bleibt das oberste Leitungsorgan der Firmengruppe.

Wir sind überzeugt, damit eine schlagkräftige Führungscrew an der Spitze der Wolfensberger AG zu haben, welche die wachsenden Herausforderungen gemeinsam mit dem Kader erfolgreich bewältigen wird.


Wolfensberger AG

M. Schmidhauser
CEO und Mitglied
des Verwaltungsrates

Wolfensberger AG mit guten Aussichten

19.04.2011

Im Geschäftsjahr 2010 stabilisierte sich die Situation bei der Edelstahlgiesserei Wolfensberger AG in Bauma weitgehend. Die Auslastung verbesserte sich im zweiten Jahr nach der Finanzkrise schrittweise und die Kurzarbeit konnte Mitte 2010 aufgehoben werden. Das Ergebnis des Geschäftsjahres 2010 fiel mit einem Umsatz von CHF 51,3 Mio. und einem positiven Betriebsergebnis insgesamt gut aus. Die Auslastung nahm erfreulicherweise in den ersten Monaten von 2011 stetig zu. Ingesamt kann die Wolfensberger AG in den nächsten Monaten rund 30 neue Stellen schaffen. Die Kapazitäten sind weitgehend ausgelastet.

Anfangs 2009 befand sich die Edelstahlgiesserei Wolfensberger bedingt durch die weltweite Wirtschaftskrise in einer sehr schwierigen Situation. Zwar war damals der Auftragsbestand durchaus noch gut. Probleme entstanden jedoch beim Auftragseingang, der 2009 völlig einbrach. Dies zwang Wolfensberger zu einem Stellenabbau und zur Einführung der Kurzarbeit bis 40 Prozent. Einen völlig anderen Verlauf nahm das Geschäftsjahr 2010: Im vergangenen Geschäftsjahr startete Wolfensberger mit leeren Auftragsbüchern, doch besserte sich die Lage praktisch Monat für Monat. Ab der zweiten Jahreshälfte 2010 gab es praktisch im gesamten Unternehmen wieder Vollbeschäftigung. Die verschiedenen Massnahmen, die das Management zur Überwindung der Krise ergriffen und umgesetzt hatte, wirkten sich positiv aus. Insbesondere erwies sich einmal mehr die Kurzarbeit als sozial- und unternehmensverträgliche Massnahme zur Bewältigung temporärer Krisen. Nur dank der Kurzarbeit war es möglich, viele erfahrene und gut qualifizierte Mitarbeiter im Betrieb zu halten. Im nun einsetzenden wirtschaftlichen Aufschwung ist es ein grosser Vorteil, wenn die dafür benötigten Mitarbeitenden in der Mehrzahl bereits vorhanden und eingearbeitet sind und nicht erst gesucht werden müssen.

Ausschlaggebend für die schrittweise Verbesserung der Auftragslage war, neben der generell besseren konjunkturellen Lage, die Erholung der Nutzfahrzeugindustrie. In diesem Segment spielt die Wolfensberger AG die Stärken des einzigartigen keramischen Präzisionsgussverfahrens Exacast® - eine eigene Weiterentwicklung - aus und liefert exklusiv Teile für hydrodynamische LKW-Bremssysteme von Mercedes, Volvo, MAN und Renault. Überhaupt kann das Unternehmen auf eine sehr treue Kundenbasis zählen. So gehören Firmen wie ABB Turbo Systems, MAN, Voith, Bühler, DISA, Soudronic etc. seit vielen Jahren zum Kundenkreis. Vom Aufschwung dieser Kunden profitiert nun auch das Baumer Unternehmen.

Einziger Wermutstropfen stellt die Entwicklung des Schweizer Frankes dar. Der dadurch entstandene Margenverlust ist sehr gross und beeinträchtigt die Konkurrenzfähigkeit im Euro- oder Dollarraum stark. Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit sichern zu können, wird das Unternehmen seine Produktionskosten laufend überprüfen und die Abläufe und Prozesse optimieren. Zudem stellt der stetige Ausbau der angebotenen Dienstleistungen wie Lohnfertigung in der mechanischen Bearbeitung, Engineeringleistungen bei Neukonstruktionen, Lagerhaltung und Montage von Komponenten eine wichtige Ergänzung des Sortiments der Wolfensberger AG dar.

2011 hat gut begonnen
Die Aussichten für das Jahr 2011 sehen für das Baumer Unternehmen zum jetztigen Zeitpunkt erfreulich aus. In den ersten Monaten erhöhten sich die Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahr um rund 30 Prozent. Bereits zeichnen sich wieder gewisse Kapazitätsengpässe ab. Dank gesunden Finanzen, einem vertieften Know-how für anspruchsvolle Gusslösungen sowie einem guten Image auf dem Markt wird das Unternehmen vom gegenwärtigen Aufschwung weiter profitieren können. Mit den laufenden Einstellungen dürfte der Personalbestand bis Mitte 2011 auf rund 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anwachsen.

Aufwärtstrend bei der Edelstahlgiesserei Wolfensberger

22.04.2010

Mit einem Umsatzeinbruch im Jahre 2009 von 41 Prozent traf die Wirtschaftskrise die Edelstahlgiesserei Wolfensberger AG in Bauma ausserordentlich hart. Das Unternehmen reagierte mit geeigneten Massnahmen rechtzeitig auf diese Entwicklung. In den ersten Monaten des neuen Jahres hat sich der Auftragseingang verbessert.

Nachdem die Giesserei Wolfensberger im Jahre 2008 noch einen Rekordumsatz von 82,5 Millionen Franken erzielte, brach dieser im letzten Jahr auf 48,6 Millionen Franken ein. Der Bedarfsrückgang in der Nutzfahrzeugindustrie, aber auch bei grossen Dieselmotoren für Schiffe und Energieerzeugungsanlagen wirkte sich auf die Auslastung markant aus. Für beide Branchen ist Wolfensberger ein wichtiger Zulieferer einbaufertiger Teile.

Der Auftragseingang in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres zeigt gegenüber dem Vorjahr einen merklichen Aufwärtstrend. Geschäftsführer Markus Schmidhauser ist der festen Überzeugung, dass der Standort Schweiz für anspruchsvolle Lösungen rund um Guss auch in Zukunft konkurrenzfähig sein wird. „Der gegenwärtig starke Franken und die steigenden Rohstoffpreise helfen uns im Moment zwar nicht, wir sind aber dennoch zuversichtlich und einiges deutet darauf hin, dass wir mit einer merklichen Erholung rechnen dürfen“, so Schmidhauser.

Stellenabbau und Kurzarbeit
Aufgrund des Auftragsrückgangs wurde im Frühjahr 2009 im gesamten Unternehmen Kurzarbeit eingeführt. Nachdem im Verlauf des Jahres jedoch feststand, dass sich die wirtschaftliche Erholung in den Zielmärkten über einen längeren Zeitraum erstrecken und damit die Auslastung der bestehenden Kapazitäten noch für einige Zeit ungenügend sein würde, wurde der Abbau von 83 Arbeitsplätzen unabdingbar. Die übrigen Mitarbeiter leisteten zwischen 20 und 40 Prozent Kurzarbeit. Per 31.12.2009 wies das Unternehmen einen Personalbestand von 249 Mitarbeitenden auf.

Stabile Kundenbeziehungen
Neben dem Stellenabbau wurden auch weitere Massnahmen wie Kosteneinsparungen, Lagerabbau und ein Investitionsstopp eingeleitet. Zwar konnte damit ein Ertragsrückgang nicht verhindert werden, das Unternehmen steht jedoch weiterhin auf gesunden Beinen und kann der Zukunft optimistisch entgegenschauen. Wie Geschäftsführer Markus Schmidhauser erklärt, halten die meisten Kunden dem Unternehmen die Treue. Mit der Entwicklung neuer Produkte, Prozessverbesserungen und weiteren Optimierungen hat das Unternehmen die Zeit genutzt, um sich für den nächsten Aufschwung in Position zu bringen. Die Zuversicht in Bauma ist gross, dass gegen Ende des laufenden Jahres die Kurzarbeit zurückgefahren oder sogar ganz auf sie verzichtet werden kann.

Innovation als treibende Kraft
Die Engineering-Abteilung erreichte mit dem Einsatz einer computergestützten Erstarrungssimulation einen weiteren Meilenstein in der Qualitätsverbesserung. Mit dem Ausbau dieser Beratungsmöglichkeit für die Kunden will man sich als Giesserei für besondere Anforderungen weiter profilieren. Der Abschluss eines gemeinsamen Patents mit der Daimler AG, Ulm, für die Herstellung eines hitzebeständigen Werkstoffes stellt einen eindrücklichen Leistungsbeweis dar. Gefördert werden soll auch die eigene mechanische Bearbeitung. Dazu wird die Baugruppenfertigung mit den begleitenden Dienstleistungen weiter ausgebaut.

Sandguss: Ausbau der Handformerei

22.01.2009

Nach erfolgtem Ausbau der Handformerei bietet Wolfensberger folgende neue Handformkapazitäten an:

  • Maximale Kastengrösse: 2'000 x 2'000 mm
  • Maximales Schmelzgewicht: 2'800 kg
  • Maximales Rohteilgewicht: 1'500 kg - 2'000 kg (je nach Teilegeometrie)
  • Maximale Rohteilgrösse (LxBxH): 1'800 x 1'800 x 1'000 mm

In der neu konzipierten und vergrösserten Handformerei erfolgt das Füllen der Formen (Furanharz) mittels eines Gross-Sandmischers. Die Formhälften werden über ein eigens dafür erstelltes Palettenumlaufsystem zur Schlichte- und Kerneinlegestation befördert. Der Formenzusammenbau erfolgt in der örtlich getrennten Giesshalle.

Das Abgiessen von sehr grossen Teilen erfolgt neu in einer Giessgrube. Die Kapazitäten in unserer Gussputzerei und Wärmebehandlung wurden entsprechend angepasst.

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